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Photo Romar Ferry

 

Bloggerin JENNIFER VON DESNJEN #wirhaltenzusammen #gemeinsamsindwirstark

 

In der aktuellen Krisensituation voller Angst, Unsicherheit um die Gesundheit von einem selbst, seinen Liebsten und Mitmenschen, Wirtschaftskrise, Änderung des Lebens, Einschränkung und Isolation, Freunde und Bekannte deren Business auf Stopp ist, dass sie sich mit aller Kraft aufgebaut haben. Diejenigen, die arbeiten gehen müssen, versuchen tapfer ihren Beitrag zu leisten, um das System aufrecht zu erhalten. Eine Stimmung voller Ungewissheit und Sorgen. Daher mache ich meine Interviews ab sofort, um Menschen zu verbinden und Gedanken auszutauschen, wie man mit der aktuellen Situation umgeht.

 

-Was ist deine Stärke, auf die du dich in der aktuellen Krise verlassen kannst?

Ich versuche immer Ruhe zu bewahren und bin zuversichtlich, dass alles gut wird. Wir müssen das Beste aus der Situation machen, geduldig und diszipliniert sein, was bedeutet, dass wir so gut es geht zuhause bleiben, damit sich das Virus nicht weiter auf andere Menschen überträgt und sich dadurch die Kurve abflacht. Diese Zeit kann genutzt werden um sich auf Dinge zu konzentrieren, die man lange auf die Seite geschoben hat.

 

-Wie erlebst du diese Wirtschaftskrise?

Dadurch, dass die Wirtschaftskrise erst am Anfang ist, kann man noch nicht genau sagen, wie lange diese andauern wird. Viele Leute machen sich wegen der Finanzen Sorgen. Hier ist es wichtig, dass wir Selbstständige und lokale Unternehmen so gut es geht unterstützen. Zum Glück gibt es auch Hilfspakete von der Regierung. Derweil sind die Einschränkungen in Österreich bis Ostermontag (13.April) verlängert worden. Ich hoffe, dass es bei diesem Datum bleibt und die Menschen wieder zur Normalität zurückkehren können.

 

 -Was können wir daraus lernen? 

Wir können daraus lernen, dass nicht alles selbstverständlich ist und generell dankbar zu sein für unsere Gesundheit, Familie, Freunde, ein sicheres zuhause, Essen, Natur, Freiheit etc. Außerdem zeigt diese Zeit, dass wir Vieles erreichen können, wenn wir zusammenhalten. Wir sitzen alle im selben Boot was bedeutet, dass wir mit demselben Problem konfrontiert sind. Das gab es in der Geschichte schon sehr lange nicht mehr. Wir rücken emotional näher zusammen und das ist sehr schön zu sehen.

 

-Was machst du, um gerade jetzt mental und körperlich gesund und so weit es geht glücklich zu bleiben?

Auch wenn sich der Alltag etwas geändert hat tut es auch gut, dass ein bisschen Ruhe eingekehrt ist. Ich lese, schreibe, meditiere, gehe in die Natur spazieren (natürlich mit Abstand zu den Leuten), koche usw.

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